Im Rahmen der diesjährigen European Conference on Information Systems (ECIS) 2026 in Mailand, Italien, vertrat Leonie Manzke die Tiefenbeck-Gruppe mit insgesamt drei Beiträgen!
Beim Pre-Conference-Workshop „Changing Nature of Work“ (CNoW) wurde das Kurzpaper „Working Smarter or Losing Skills? How Artificial Intelligence Use Affects Skill Levels of Knowledge Workers“, das aus der Bachelorarbeit von Neeraja Mathavu hervorgegangen ist, an einem der Roundtables diskutiert. Auf Grundlage des Feedbacks aus dieser Sitzung wird derzeit eine ausführliche Version des Papers bei einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift begutachtet.
Beim Workshop „Teaching with AI in Higher Education: From Insight to Impact“ präsentierte Leonie in Vertretung von Prof. Tiefenbeck gemeinsam mit Konstantin Hopf von der Technischen Universität Chemnitz, einem langjährigen Kollegen aus dem B2E-Netzwerk, einen Projektvorschlag in einer frühen Entwicklungsphase. Der Vorschlag mit dem Titel „Fostering Cognitive Engagement in Large-Scale Higher Education Courses – A Digital Twin Approach to Adaptive Support and Personalized Feedback“ stammt aus einem neu gegründeten Konsortium, dem auch Felix Wortmann und Maximilian May von der Universität St. Gallen angehören. Derzeit wird der Vorschlag für einen Förderantrag ausgearbeitet.
Das Paper „Information Sensitivity Contamination in Sequential Data Donation Requests“, das Leonie gemeinsam mit Philipp Hartl von der Universität Regensburg verfasst hat, wurde auf der Hauptkonferenz vorgestellt. Diese großartige Zusammenarbeit führte außerdem zu einem fruchtbaren Austausch mit Tawfiq Alashoor, dem Sitzungsleiter der Präsentation und einem der im Paper zitierten Autoren.
Neben dem wissenschaftlichen Austausch bot Mailand hervorragenden Espresso, fantastisches Essen und eine malerische Stadt, in der man sich nur allzu gerne verliert.
